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Lehre

MA – Optimierung räumlich getrennter Zwischenkreis

Optimierung eines räumlich getrennten Zwischenkreises für mehrphasige Umrichter  hinsichtlich Volumen und Kosten

In den letzten Jahren haben sich die Umrichter-Leistungsteile, insbesondere die Halbleiter und die Aufbau-Verbindungstechnik durch Technologiesprünge immer weiter verbessert. Dadurch verlagert sich der Fokus bzgl. Leistungsdichte der Umrichter immer stärker auf den Zwischenkreis. Im Rahmen dieser Masterarbeit ist der Einfluss des Zwischenkreises auf das Gesamtsystem zu untersuchen. Der Fokus soll dabei auf der Untersuchung von Optionen liegen, die es erlauben, das Volumen des Zwischenkreises – unter Berücksichtigung der Kosten – zu reduzieren. Dazu ist zunächst ein geeignetes Modell eines räumlich getrennten Zwischenkreises in einem Simulationsmodell zu erstellen. Die Werte der parasitären Elemente sind durch FEM-Simulationen, analytische Berechnungsansätze oder Messungen zu ermitteln.

Mögliche Parameter für eine Untersuchung und Optimierung des Zwischenkreises wären die Kondensatortechnologie, der Einfluss zusätzlicher Induktivität zwischen den Kondensatoren sowie der Einfluss der Umrichter-Modulationsverfahren. Ziel ist es, ein algorithmisches Optimum zu finden.

Bearbeiterin: Anja Grund

Betreuer: Alexander Unertl (Conti-Engineering);

Prof. Dr.-Ing. Martin März

Für Studienfächer: EEI, Mechatronik, Energietechnik

Verantwortlicher: Prof. Dr.-Ing. Martin März