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MA – Entwicklung eines bidirektionalen, isolierenden Hilfsspannungsnetzteiles

Entwicklung eines bidirektionalen, isolierenden Hilfsspannungsnetzteiles

Zu entwickeln ist ein isolierender Gleichspannungswandler mit einer Nennleistung von etwa 100 W zur bidirektionalen Kopplung eines 380 V DC-Netzes mit einem 24 V Netz. Der Wandler soll für ein breites Feld an Zielanwendungen geeignet sein.
Im Rahmen einer Literaturrecherche sind zunächst klassische Flyback-Topologien mit einer am Lehrstuhl entwickelten Flyback-Topologie hinsichtlich der Vor- und Nachteile zu vergleichen. Für die ausgewählte Topologie ist anschließend ein Schaltungsdesign durchzuführen. Wesentliche Entwicklungskriterien sind ein Spitzenwirkungsgrad größer 90%, ein möglichst geringer Leistungsbedarf im Schwachlast- bzw. Leerlauffall, ein möglichst breiter Ein-/Ausgangsspannungsbereich und beidseitige Kurzschlußfestigkeit. Nach Platinenentwurf und Bestückung ist die Schaltung in Betrieb zu nehmen und umfassend meßtechnisch zu charakterisieren.

Bearbeiter: Nico Schleippmann

Betreuer: Matthias Schulz (Fraunhofer IISB) – Telefon: 09131-761582; Email: Matthias.Schulz@iisb.fraunhofer.de;
Madlen Kadur (Fraunhofer IISB) – Telefon: 09131-761281; Email: Madlen.Kadur@iisb.fraunhofer.de

Für Studienfächer: EEI, Mechatronik

Verantwortlicher: Prof. Dr.-Ing. Martin März